Reitanlage Einsingen
Reitanlage Einsingen

Tradition die verpflichtet

Das Jahr 1920

 

Hier liegt der Ursprung des landwirtschaftlichen Betriebes August Reuter, der heute in dritter Generation von Roland Reuter geführt wird. Die Anfänge des kleinbäuerlichen Betriebes waren geprägt durch Milchvieh- und Schweinehaltung sowie Ackerbau zur Selbstversorgung. Auch damals standen auf dem Betrieb schon Arbeitspferde für die Feldarbeit.

 

Nach den Kriegswirren des 2. Weltkrieges konzentrierte sich Senior Erich Reuter auf den Ackerbau und die Schweinehaltung.

 

Das Jahr 1978    

 

Der Grundstein der Reitanlange Einsingen war gelegt. Durch die Leidenschaft der Kinder zur Reiterei wurde das erste Freizeitpferd angeschafft. Wir sind kein Newcomer, sondern ein alteingesessener Betrieb, dem die artgerechte Tierhaltung am Herzen liegt.

Unsere Stallungen

Bestehen aus einem Offenstall mit angrenzenden Paddocks, und einem Stall mit Aussenboxen bzw. großzügig dimensionierten Fenstern. Beide Stallungen grenzen unmittelbar an Reithalle, Reitplatz und Waschplatz.

Eingestreut wird ganzjährig mit Sägemehl, um das Fressverhalten jedes einzelnen zu kontrollieren.

Heu und Stroh werden in Eigenregie produziert, Futterhafer und Futtergerste stammen hier aus der Region.

Eigene Futtermittel dürfen gerne mitgebracht werden. Um eine gewisse Stallruhe einzuhalten, werden diese aber durch uns verfüttert.

 

Reithalle und Reitplatz

Unsere Reithalle verfügt selbstverständlich über ein Hufschlagmaß von 20x40 Meter.

Der Tretbelag besteht ausschließlich aus gewaschenem Quarzsand. Somit erfüllen wir die Ansprüche aller Sparten der Reiterei: Egal ob Springreiter, Dressurreiter, Western- und Freizeitreiter, hier findet jeder einen trittsicheren Belag vor.

 

Eine Sprinkleranlage bietet ideale Bodenverhältnisse.

 

Um keine Buckelpiste entstehen zu lassen, ziehen wir täglich (außer Sonn- und Feiertagen) mit dem Bahnplaner ab.

Auch hier verfügen wir über die Möglichkeit einer punktgenauen zusätzlichen Bewässerung.

 

Großzügige Dachfenster und Windnetze an den Stirnseiten sorgen für helle, gut durchlüftete Verhältnisse ohne Zugluft.

 

Sowohl Hindernisse als auch Utensilien für die Bodenarbeit sind gut verstaut direkt vor der Reithalle witterungsgeschützt gelagert.

Für Naturliebhaber, die lieber im Freien reiten, verfügen wir zusätzlich über einen Reitplatz. Belegt mit Hackschnitzeln lässt er Regenwasser schnell abfließen.

Großzügig dimensionierte Drainagen verhindern eine Seenlandschaft.

Weidegang und Paddocks

Das sind für uns keine Fremdwörter, sondern bereits jahrzentelang gelebte Praxis.

 

5000 qm befestigte Flächen und 50000 qm Weiden sind Garant für täglichen Auslauf bei jedem Wetter.

Selbstverständlich haben wir in allen Gruppen Futterraufen, die ganzjährig mit Rauhfutter gefüllt werden.

 

Beheizte Tränkebecken garantieren auch bei Minusgraden Zugang zum allerwichtigsten: Sauberes und temperiertes Trinkwasser.

 

Jedes unserer Paddocks verfügt über groß dimensionierte Unterstände, die im Hochsommer gerne angenommen werden.

Unsere Weiden verfügen über alte Baumbestände, dies sind willkommene Schattenspender.

 

Als Umzäunung haben wir uns für verzinkte Stahlrohre in Kombination mit Elektrozaun entschieden.

Dies garantiert eine hohe Hütesicherheit, da der Zaun bereits aus der Ferne gut sichtbar ist.

 

Als Tretbelag verwenden wir auf unseren Ausläufen ausschließlich Waldhackschnitzel, die regelmäßig erneuert oder ergänzt werden.

Dieser Belag hat den Vorteil, dass er im Winter wenig gefriert, so kann es zu keinen gefährlichen Stolperstellen kommen.

 

Eine Gruppengröße von maximal 7 Pferden minimiert jegliches Verletzungsrisiko und ermöglicht jedem einzelnen, ob alt oder jung, groß oder klein, Warmblut oder Kaltblut die entsprechenden Rückzugsmöglichkeiten.

 

Neuer Stall heißt Stress, neue Umgebung, neue Geräusche, neue Artgenossen und Rangordnung.

Mit dieser Situation gehen wir behutsam um.

Während der schwierigen Eingewöhnungsphase leistet unsere Quarantänebox wertvolle Dienste.

Hier werden unsere Neuankömmlinge langsam an die neue Situation gewöhnt. Sie stehen Zaun an Zaun mit den neuen Artgenossen, können sich beschnuppern und ihr Sozialverhalten entwickeln, bis sie das erste Mal zusammen auf die Weiden dürfen.

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